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25

August







01.08..25  
Gestern Morgen um 5.01 Uhr. Meine Wetterseite im Netz sagt, dass den ganzen Tag über die Sonne nicht zu sehen sein wird.

Ich steige um 6.30 Uhr auf mein Fahrrad und bin total erstaunt, dass die Sonne unter der Wolkenwand zu sehen ist…

…etwas später mache ich dieses Foto mit dem iPhone…

…und kurz danach mit der neuen Project IndigoApp auf dem iPhone…

…und schließlich zum Vergleich mit der Panasonic Lumix.

Auf dem Weg zu den Windrädern hat dieser Kirschbaum die Konsequenzen aus dem Wetter gezogen. Er hat seine Blätter schon herbstlich gefärbt.

Um 11.30 sind Micaëla und ich am Baggersee in Brandis. Micaëla schwimmt 40 Minuten. ich mache 100 Schwimmzüge. Kaum sind wir aus dem Wasser und haben angefangen, uns wieder anzuziehen, beginnt es zu regnen. Allerdings nicht länger als 5 Minuten.
Gegen 16 Uhr fahren wir nach Berlin. Manchmal regnet es. Manchmal scheint die Sonne. Wir sehen keinen Regenbogen.

In Berlin sehe ich, was Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg sagt. Keine Wetterbesserung.
02.08..25  
Micaëla hat eine neue Mondkamera und fotografiert mich damit in meiner Küche. Um 9.30 haben wir beide einen Termin zur medizinischen Fußpflege. Ich lasse ihr den Vortritt…

ßzu Butter Lindner, um frische Butter für uns beide in den nächsten Wochen zu kaufen. Unser Frühstück mit Eiern vom Kartoffellager und Butter von Butter Lindner ist uns heilig.

Mittags erfülle ich Micaëlas schon lange gehegten Wunsch und fahre mit ihr zum Wannsee. Wie in meinem Film "BERLIN CHAMISSOPLATZ" regnet es, als wir ankommen. Bei uns allerdings ist es ein zwanzigminütiger Platzregen.

Um 13.38 Uhr nieselt es nur noch ein bisschen. Micaëla freut sich über den Sandstrand.

Während Micaëla eine gute halbe Stunde im Wannsee schwimmt, sitze ich in einem Strandkob. Leider habe ich keinen Spiegel zum Lesen dabei.

Um 14.41 Uhr gehen wir wieder nach Hause…

…wir essen zu Mittag im Thai-Restaurant.

Um 19.30 Uhrr sind wir wieder auf dem Bauernhof. Wir sehen diesen Tatort.

Pila Bossmann zu Watter in den kommenden Tagen.

Um 22.10 Uhr fotografiere ich im Garten den Mond mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.
03.08..25  
Beim Radfahren am Morgen um 5.54 Uhr…

…kommen die Trinkwasserleitungsbauer inzwischen in Ihlow an.

Um 13 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Kaum ist Micaëla im Wasser beginnt es zu Nieseln. Ich lese den neuen Spiegel unter meinem schwarzen Regenschirm. Micaëla schwimmt eine halbe Stunde. Ich stelle,mit 360 Schwimmzügen einen neuen Rekord auf.

Beim Anziehen scheint wieder die Sonne.

Um 16 Uhr will ich anfangen zu kochen. Als ich am Herd den Hahn aufdrehe, merke ich, dass die Gasflasche leer ist. Der Transport der vollen Gasflasche vom Pferdestall in die Küche ist mühsam. Unser Mittagessen wird wieder einmal zum Abendessen.

Ab 19 Uhr sehe ich diesen Polizeiruf…

…und danach Pila Bossmann zum Wetter in Brandemburg.

Um 21 Uhr gehe ich in den Garten. Da ist die Sonne schon untergegangen.

Erinnerung an Berlin..

Erinnerung an Berlin.
04.08..25  


Beim Radfahren um 5.53 Uhr…

…diese tote Birke steht, nachdem ihre abgestobenen Äste jetzt ihr zu Füßen liegen, wie ein Denkmal am Ortseingang von Ihlow…

…bei den Windrädern…

…noch immer wachsen ein paar Mohnblumen am Rand des Radwegs.

Um 12.40 Uhr mache ich einen neuen Salat für unser Mittagessen.

Ich stelle meine beiden gelben Säcke vor die Türe.

Micaëla und ich sehen uns die DVD "Kiss me Deadly"in der deutschen Version von Robert Aldrich an. Ich glaube, dass ich diesen Film noch nie gesehen habe. Wir werden uns auch noch die Originalfassung auf BluRay anschauen. Vielleicht gefällt mir der Film dann besser.

Danach, um 17.30 Uhr fahren Micaëla und ich zu den Windrädern. Micaëla entdeckt “ihr" Pferd Sonja.

Ich schaue mir diesen Stuttgarter Tatort in der Mediathek an.

…und anschließend Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg.

05.08..25  
Beim Radfahren um 5.30 Uhr hatte es eigentlich aufgehört zu regnen, doch dann fängt es an zu nieseln…

…und aus dem Nieseln wird gelegentlich auch Regen.

Micaëla und ich bringen ihren Toyota in die Werkstatt und kaufen anschließend bei Rewe ein…

Bei Reifen-Richter wird der von mir ausgebaute Schubkarrenreifen mit einerm neuen Schlauch versehen.

Um 12.30 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Kaum sind wir angekommen, regnet es in Strömen. Wir bleiben im Auto sitzen, bis der Regen nach etwa 10 Minuten wieder aufhört. Micaëla schwimmt bei strahender Sonne 40 Minuten. Ich lese zwei Artikel im Spiegel und mache schließlich 100 Schwimmzüge.

Nach dem Mittagessen fotografiert Micaëla eine frisch aufgeblühte Rose.

Am Abend sehe ich diesen Tatort vom Sonntag, in dem Milan Peschel eine Hauptrolle spielt. In meinem Film "DAS ROTE ZIMMER" zeigt er Peter Knaack in einem kleinen Dorf in Mecklenburg den Weg zum blauen Haus der beiden Kauptdarstellerinnen.

Karsten Schwanke sagt, dass das Wetter in Brasndenburg ab übermorgen deutlich besser wird. Täglich gibt es mehr Sonnenstunden.

Um 21.29 Uhr gehe ich in den Garten und schaue nach dem Mond. Er versteckt sich hinter einer dünnen Wolkenschicht.
06.08..25  
Um 6.24 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad. Das Wetterprogramm auf meinem Computer sagt Regen, aber es regnet nicht,

Nach dem Frühstück pflanzen Micaëla und ich gemeinsam die drei Hortensien, die wir bei Rewe gekauft hatten, in die blauen Blechtonnen am Eingang zur Scheune ein. Danach beginnt es zu regnen und hört bis zum Nachmittag nicht mehr auf.

Um 15.30 Uhr fahre ich nochmal mit meiner blauen Regenjacke bei mehr oder weniger starkem Nieselregen zu den Windrädern und sehe, dass Sonja auf ihrer Weide ist. Ich schicke Micaëla dieses Foto…

…und treffe Micaëla auf dem Rückweg. Da es wieder stärker regnet, gebe ich ihr meine blaue Regenjacke.

Ich rauche zuhause meinen abendlichen Joint und sehe diesen alten Berliner Tatort…

…und später in der Mediathek Karsten Schwanke, der eine Wetterbesserung vorher sagt.

Um 20.40 Uhr im Garten sehe ich, dass die Sonne hinter einer Wolkenwand verborgen ist.

Inzwischen fotografiert Micaëla auf der Straße den Mond mit ihrer Mondkamera…

…ein Foto, das sie mit dieser Kamera gemacht hat. Ich bin beeindruckt. Micaëla hatte mehr Schärfe und mehr Details der Mondlanschaft erwartet.

Ein Mondfoto mit meinem iPhone…

…und mit meiner Lumix.
07.08..25  
Um 5.42 Uhr beim Fahrradfahren…

…zum Sonnenaufgang bin ich etwas zu spät dran…

Die Blüten im Maisfeld beim Kartoffellager erinnern mich an einen Film, den Micaëla vor einer Woche ins Netz gestellt hat (LINK)…

…auf dem Weg zu den Windrädern stechen mir diese roten Früchte ins Auge. Die App PictureThis sagt, es ist Gemeiner Schneeball.

Kurz vor 12 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Micaëla schwimmt 40 Minuten. Ich mache 200 Schwimmzüge.

Um 12.46 Uhr packen wir unsere Sachen zusammen…

…und machen uns auf den Heimweg. Micaëla filmt Pilze. Ich filme Ameisen (LINK).

Um 14 Uhr sind wir wieder zuhause. Ich mache einen neuen Salat. Er schmeckt uns beiden besser als der von letzter Woche.

Am Abend sagt Karsten Schwanke, dass es wieder Sommer wird.

Micaëla und ich fotografieren den Mond. Sie aus dem Dachfenster im Schlafzimmer…

…ich draußen auf der Straße.

08.08..25   Gestern Morgen um 5.38 Uhr…

…fahren Micaëla und ich gemeinsam zum Sonnenaufgang…

…5.46 Uhr

Um 12.30 Uhr sind wir am Baggersee. Micaëla schwimmt wie immer 40 Minuten. ich beschränke mich auf 100 Schwimmzüge.

Um 14 Uhr fahren wir nach Hause.

Um 17.30 fahre ich noch einmal alleine zu den Windrädern. Neue Strohballen sind entstanden.

Die Trinkwasserleitungsbauer sind fast am Ziel in Ihlow angekommen.

Micaëla und ich schauen gemeinsam diesen Frabkfurter Tatort…

…und ich bin gespannt auf das, was Karsten Schwanke zum Wetter sagt.

Beim Ins Bett Gehen sehe ich um 21.32 Uhr im Dachfenster den Mond und mache ein Foto mit dem iPhonre.

09.08..25  


Beim Radfahren am Morgen um 6.25 Uhr…

…sehe ich auf einer gemähten Wiese diesen Storch.

Um 11 Uhr kaufe ich imKartoffellager Eier. Auf dem Rückweg wird ein anderes Feld gemäht und über mir am Himmel haben sich gut und gerne etwa zwanzig Störche versammelt. Einige setzen sich auf die Dächer von Niendorf.

Mittags um 13 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Unser neuer Lieblingsplatz ist besetzt, und an unserem alten Lieblingsplatz erscheint ein älterer Herr mit seinem Fahrrad, den wir schon vom letzten Jahr kennen. Ich kann ihn nur mit Mühe dazu bewegen, wegzuschauen, wenn Micaëla nackt aus dem Wasser steigt. Ich habe 200 Schwimmzüge gemacht.

Am späten Nachmittag fahren Micaëla und ich noch mal zu den Windrädern…

…und fotografieren uns gegenseitig.

Wir sehen danach diesen alten Dresdner Tatort…

…und mal wieder Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg.

Um 20.23 Uhr bin ich im Garten, um die Sonne untergehen zu sehen.

Um 22.06 Uhr fotografiere ich den Vollmond über dem Dorfteich mit der Panasonic Lumix…

…und mit dem iPhone.

10.08..25  
Micaëla und ich fahren zum Sonnenaufgang mit unseren Rädern…

…um 5.47 Uhr.



Um 10.30 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Unser Lieblingsbadeplatz ist frei. Micaëla schwimmt 40 Minuten. Ich lese mehrere Artikel im neuen gedruckten Spiegel und mache danach 200 Schwimmzüge.

Nach dem Mittagessen mit einem frischen Salat habe ich das dringende Bedürfnis wieder etwas im Garten zu machen.Ich mähe mit dem Rasentraktor zwei Wiesenstücke.

Um 15.30 fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Auf diesem frisch gemähten Feld wird das Gras maschinell eingesammelt. Im Hintergrund fliegt ein Storch, der auf eine für ihn interessante Beute hofft.

Sonja ist auf ihrem neuen Weideplatz glücklich.

Ich sehe danach alleine diesen Tatort während Micaëla im Garten arbeitet. Was sie getan hat, sehe ich erst, nachdem die Sonne untergegangen ist.

Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg.

Der totale Vollmond um 21.35 Uhr zwiachen den Nachbarhäusern mit dem iPhone…

…und der Lumix.
11.08..25  
Beim Radfahren am Morgen um 5.48 Uhr ist der Mond noch zu sehern…

…zwei Minuten später dann auch die Sonne…

auf dem Weg zum Kartoffellager.

Mittags um 11.30 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Micaëla schwimmt 50 Minuten. Ich mache 200 Schwimmzüge und habe davor 2 große Artikel im gedruckten Spiegel gelesen.

Nach dem Mittagessen um 16.30 fahren wir zu den Windrädern. Micaëla füttert zuerst Sonja mit Äpfeln und Möhren.

Bei den Windrädern ftografiert sie mich…

…und ich sie.

Claudia Kleinert darf wieder das Wetter vorhersagen.

Mir der Mondkamera macht Micaëla dieses Foto von mir.

Beim Sonnenuntergang um 20.36 Uhr sind wir beide im Garten. Zu spät um dier Sonne noch zu sehen. Wir haben beide nur den Mond im Kopf.

Den sehen wir um 22.12 Uhr mit dem iPhone über dem Dorfteich…

…und schließlich mit der Lumix. Der Mond ist auf wundersame Weise schärfer und detailreicher als am Tag vorher.
12.08..25  
Micaëla hat mich beim Fotografieren des Mondes fotografiert.

Beim Radfahren am Morgen um 5.50 Uhr…

…während ich weiter zu den Winrädern fahre, sehe und fotografiere ich immer wieder den Mond…

…am Radweg nach Hohenseefeld…

…und über der Kirche in Ihlow (in Erinnerung an ein Fopto, das Micaëla vor ein paar Jahren gemacht hat).

Den Morgen verbringen wir beide mit Gartenarbeit. Den Weg durch den Dschungel des japanischen Knöterichs hatte Micaëla alleine freigearbeitet.

Beim Schwimmen am Baggersee sind wir alleine und erleben einen unserer schönsten Badeaufenthalte: Als wir zurückkommen und im Innenhof unsere Handtücher zum Trocknen aufhängen, fliegt Micaëlas Lieblingstier, ein Storch, über uns hinweg.

Nach dem Mittagessen , das bei uns wieder einmal fast ein Abendessen geworden ist, fahre ich ein zweites Mal zu den Winrädern. Mehrere Traktoren haben sich zum Mähen eines Getreidefelds in Ihlow versammelt.

Ich sehe danach alleine diesen letzten Borowski-Tatort, mit dem Axel Milberg sich als Tatortkommissar verabschiedet.

Den Sonnenuntergang um 20.24 Uhr habe ich nicht verschlafen.

Den Mond habe ich heute Morgen um 3.22 Uhr im Innenhof fotografiert.
13.08..25  
Gestern Morgen um 5.49 Uhr beim Radfahren der Sonnenaufgang mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.

Der Mond um 6.12 Uhr

Diese Pflanze erinnert mich an meine Marihuanspflanzen. PictureThis idetifiziert sie als Hanf.

Micaëla und ich haben uns entschlossen, in diesem Jahr die Entengrütze aus unsererm Gartenteich zu vertreiben. Ich habe gegoogelt, dass sie keine Bewegung im Wasser mögen und installiere meine Teichpumpe so, dass sie Wasser herauspumpt und das herausgepumpte Wasser wieder in den Teich ströämt.

Während Micaëla die Entengrütze aus dem Teich herausfischt, mähe ich den Innenhof mit dem Rasentraktor.

Um 13.30 Uhr mache ich einen neuen Salat.

Beim Radfahren um 17.30 Uhr gilt mein gesamtes Interesse dem riesigen Hanffeld.

Am Abend sehe ich diesen Lindholm-Tatort.

Karsten Schwanke erläutert wie heiß es in den nächsten Tagen wird.

Micaëla hat mich um 23 Uhr geweckt und gesagt, dass der Mond sehr schön zu sehen ist. Ich gehe nach unten und mache dieses Foto mit der Lumix.
14.08..25  
Zum Sonnenaufgang um 5.53 Uhr sitze ich auf meinem Rad…

…beim Kartoffellager…

…der Mond…

…ich fahre auf dem Rückweg zum Garteneingang und stelle den Wasserkreislauf, den Micaëla am Abend ausgeschaltet hatte, wieder an. Die GeminiApp hatte mir gesagt, dass die Entengrütze Bewegung im Teich nicht mag. Nach dem Frühstück allerdings schaltet Micaëla die Pumpe wieder aus. Ihre ganze Sorge gilt den Fröschen.

Um 11 Uhr entschließt sich Micaëla auch Fahrrad zu Fahren. Ich mähe mit dem Raswentraktor das Gebiet oberhalb des Teichs…

…und das Gras unter dem Walnussbaum, damit ich im September, wenn die Walnüsse runterfallen, diese im Gras auch finden kann. Danach zihe ich mich aus und schwimme ein bisschen zwisschen Fröschen und Entengrütze zum ersten Mal in diesem Jahr im Teich.

Um 13 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Wir haben kein Glück. Unsere beiden Lieblingsplätze sind heute belegt. Dieser freie Platz sieht zwar schön aus, aber der Eingang zum Wasser ist steinig. Micaëla hat ihr AppleWatch vergessen und schwimmt fast eine Stunde. Ich begnüge mich mit 100 Schwimmzügen.

ädern und liefere mit ein Wettrennen mit diesem Traktor, der…

rückkome ist der Traktor weg. Er ist also die gesamte Strecke gefahren, um ein einziges Strohpaket zu transpoertieren.

Ganz nebenbei. Während ich mit dem Rad gefahren bin, war die Temperatur im Schatten 34,2 Grad.

In der rbbAbendschau sagt Kartsten Schwanke, wie es mit den Temperaturen weitergeht.

Micaëla weckt mich zum Sonnenuntergang. Als ich um 20.43 Uhr zu ihr in den Garten komme ist die Sonne schon längst untergegangen.
15.08..25  
Gestern um 5.37 Uhr fahren Micaëla und ich gemeinsam zum Sonnenaufgang. Im Innenhof mache ich dieses Mondfoto mit meiner Lumix.

Um 5.55 Uhr sehen wir dir Sonne aufgehen.

Micaëla fotografiert mich mit ihrer Mondkamera…

…mein foto von ihr mit dem iPhoner.

Wir wiederholen dasselbe Spiel bei den Windrädern. Ich haber den Einfall unsere Fahrt nach Berlin mit der WazeApp zu programmieren…

…bin aber dabei ziemlich ungeschickt. Während der Fahrt findet Micaëla heraus, wie man in der WazeApp aus dem witzelnden amerikanischen Sprecher eine deutsch Sprecherin macht. In Berlin angekommen warte ich in Meiner Wohnung auf die Kaminfegerin…

…und sehe in der ARD-Mediathek einen Zudsammernschnitt aus mehren Talkshows zum 75. Geburtstag von Iris Berben.

Micaëla hatte kurzfristig einen Friseurtermin bekommen und auf der Rückfahrt mache ich an der Autobahn-Raststätte dieses Fto von ihr.

Auf dem Bauerhof sehe ich am Abend diesen Wiener Tastort…

…und anschließend, halbtot vor Müdigkeit, Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg.
16.08..25  
Um 5.68 Uhr fahre ich zum Sonnenaufgang…

…beim Maisfeld am Kartoffellager…

…und ein Film beim Weiterfahren Richtung Ihlow.

Um 11 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. An unserem Lieblingsplatz bauen zwei junge Männer gerade ein Zelt auf. An unserem alten Lieblingspltz sitzt eine ältere Dame. Sie geht nicht ins Wasser. Als wir in ihre Richtung gehen, kommt sie uns entgegen. Unser Olatz ist frei. Micaëla schwimmt fast eine Stunde. Ich mache 200 Schwimmzüge. Die Hitzr ist schwer zu ertragen.

Um 17.41 Uhr fahre ich noch einmal zu den Winräder und sehe diese beiden Störche.

Am Abend sehe ich in der ARDMediathek in der Rubrik "Tatort" diesen ZDF Film aus der Reihe "unter anderen Umständen".

Claudia Kleinert macht keine Hoffnung auf kühleres Wetter.

Den Mond hatte ich noch am Morgen gegen 3.20 Uhr fotogradiert.
17.08..25  
Beim Radfahren am Morgen um 6.08 Uht…

…der Mond…

…und die Sonne.

In Ihlow ist die hat die neue Trinkwasserleitung jetzt einen Abschluss bekommen. Das Rohr kann jetzt auf seine Dichtigkeit überprüft, die Wasserqualität getestet und dann angeschlossen werden.

Ich entdecke Sonja auf einer Weide, auf der sie früher schon war und auf der das Gras nachgewachsen ist.

Um 12 Uhr fange ich schon mal damit an, einen neuen Salat zu machen. Dann fahren Micaëla und ich zum Baggersee.

Micaëla läuft zu unserem Lieblingsplatz, um zu sehehern, ob er noch belegt ist. Ich warte auf sie. Er ist belegt. Micaëla macht 600 Kraul-Schwimmzüge (ihre AppleWatch zeigt ihr das an), ich mache hin und zurück 200 Brust-Schwimmzüge.

Am Abend um 17.40 fahre ich noch einma zu den Windrädern. Auf diesem frischg gemähten Feld wird das Gras aufgesaugt, gerollt und in Plastikfolie verpackt.

Micaëla und ch sehen gemeinsam diesn alten Wiener Tatort, bei dem uns beiden Adele Neuhauser besonders gefällt…

…und gehen um 20.30 Uhr zum Sonnenunterang in den Garten…

…die Sonne ist schon untergegangen…

Bei diesem Foto hatte ich das Gedfühl, dass Micaëla vom Spiel der Adele Neuhauser beeinflusst war.
18.08..25  
Beim Radfahren um 6.15 Uhr die Sonne…

…und der Mond…

…die in Plastiklfolie verpackten Grasrollen…

…und Sonja

Nach dem Frühstück sammle ich alle Plastikreste zusammen und stelle sie vor die Türe…

ährenddessen fischt Micaëla die Entengrütze aus unsererm Gartenteich. Sie hat über die Entengrütze und das Leben der Frösche mittendrin einen Film gemacht (LINK)

Gegen 13 Uhr sind wir am Baggersee. Micaëla hat ihre AppleWatch vergessen und schwimmt länger als eine Stunde. Ich mache 220 Schwimmzüge.

Zum Mittagessen kommen wir erst gegen halb fünf. Ich fahre noch einmal mit dem Rad zu den Windrädern, hänge dann die Wäsche auf.

Gegen 19.30 Uhr sehe ich Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburrg.

und danach zum Teil diesen Schweizer Tatort. Irgendwann gebe ich auf, weil winzige Mücken meine Arme und Beine überfallen. Die GeminiApp sagt mir, dass diese Biester Gnitzen heißen. Ich kenne sie aus Florida und da heißen sie "no-see-ums".
Irgendwann im Lauuf des Tages macht Micaëla den Vorschlag, dass sie bis Mitte Oktober, wo wir beide nach Köln und Düsseldorf eingeladen sind, bei mir bleiben könne. Ich reagiere enthusiastisch und sage zu ihr: ich fühle mich noch einmal von dir geheiratet.
Hier ein Link zur kleinen Thome-Retrospektive in Düsseldorf (LINK)
19.08..25  
Der Mond gestern um 3.20 Uhr.

Auf den Sonnenaufgang habe ich gestern verzichtet. Stattdessen haben Micaëla und ich für unser neues Ehejahr unser Ehebett frisch bezogen. Nach dem Frühstück bin ich um 9.10 Uhr alleine Fahrrad gefahren…

…bei den Windrädern sehen die Sonnenblumen inzwischen ziemlich trostlos aus.

Um 12.55 Uhr sind wir am Baggersee. Unser Lieblingsplatz ist frei. Micaëla schwimmt über eine Stunde. Ich lese einen mich interessierenden Artikel über die Präsidentin des französischen Parlaments. Beim Schwimmen bin ich etwas zurückkaltend. Hundert Schwimmzüge.

Um 14.20 Uhr fahren wir nach Hause. Ich fotografiere Micaëla…

…und Micaëla fotografiert mich…

…weil mein blaues Polohemd zu ihrem blauen Toyoto passt, bittet sie mich auf den Stein davor zu setzen.

Am Abend sehe ich die Tatort-Wiederholung vom Sonntag…

…Karsten Schwanke sagt zu seiner Grafik "vom Hochsommer in den Frühherbst"

Den Sonnenuntergang haben Micaëla und ich schon wieder um ein paar Minuten verpasst.
20.08..25  
Der Mond um 4.17 Uhr


Die Sonne um 6.00 Uhr

Der Traktor eines Nachbarn fährt vorbei.

Sonja ist weit entfernt von mir. Ich glaube, sie hat mich entdeckt.

Um 13.20 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Unser idyllischer Platz ist frei. Aber sie hat ihre AppleWatch vergessen. Und ich habe meinen gedruckten Spiegel vergessen.

Am Abend sehe ich diesen alten Frankfurter Tatort.

Karsten Schwanke zum Wettrer. Ich bin pünktlich zum Sonnenuntergang im Garten. Micaëla ist auf ihr Fahrrad gestiegen und im Dunkeln zurückgekommen.

Am Baggersee habe ich diesen Film geamacht.

21.08..25  

Um 4.52 Uhr gehe ich auf die Straße, um den Mond fotografieren zu können.



Um 6 Uhr steige ich auf mein Fahrrad und sehe den Sonnenaufgang…


In Ihlow sehe ich Sonja…

…und bei den Windrädern zum ersten Mal seit März…

…diese drei Rehe

Nach dem Frühstück fahre ich nach Jüterbog zu meinem Fahrradhändler…

…der die gefahrenen Kilometer menes neuen Radcomputers auf meinen alten Radcomputer übertzrägt. Im März hatte ich 50.000 Kilometer erreicht. Es sind also 4.255 Kilometer dazu gekommen.

Das Schwimmen am Baggersee fällt heute aus. Micaëla fährt Fahrrad und füttert Sonja. Um 14 Uhr fange ich an, den frischen Salat für unser Mittagessen zu machen.

Nach dem Mittagessen fahre ich um 17 Uhr noch einmal zu den Windrädern…

…neue Strohballen sind auf diesem Feld aufgestapelt wirden…

…und kurz vor Ihlow werdn Strohballen abgeräumt

Ich sehe am Abend diesen Tatort.

Beim Sonnrnuntergang um 20.03 Uhr bin ich im Garten.

22.08..25  
Den Mond konnte ich gestern Morgen nicht sehen. Zu viele Wolken.

Beim Radfahren um 6.18 Uhr…

…Sonja steht morgens immer auf der gleichen Stelle.

Um 10.50 Uhr sind Micaëla und ich wieder am Baggersee. Sie schwimmt eine Stunde.

Ich lese drei Artikel im gedruckten Spiegel und beschänke mich beim Schwimmen auf 100 Schwimmzüge.

Vom Baggersee fahren wir direkt zur BHG nach Dahme, um einen Wundverband für unseren Pfirsichbaum, dessen Ast unter der Last der Pfirsiche abgebrochen ist, zu kaufen. Bei der Gelegenheit kaufen wir auch endlich Blumen für Töpfe, die seit langem darauf warten, bepflanzt zu werden.

Ich wusste, dass die Poststelle in der BHG zum Monatsende geschlossen wird. Dass sie schon jetzt zu ist, erstaunt mich. Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie die als Ersatz vorgesehene Total-Tankstelle mit der Bearbeitung der Post fertig wird. Ich fürchte, dass ich in Zukunft zum Verschicken meiner Filme nach Jüterbog oder nach Luckau fahren muss.

Karotten für Sonja kaufe ich bei Lidl.

Am Abend schaue ich diesen alten Bremer Tatort. Ich glaube, ich habe ihn noch nie gesehen.

Claudis Kleiner hat in Bezug auf hochsommerliche Temperaturen keine guten Nachrichten.
23.08..25   Zum Sonnenaufgang um 6.07 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad bis zu den Kleingärten in Dahme…


In Ihlow ist Sonja auf der Weide.

Kaum bin ich vom Radfahren um 7. 20 Uhr zurück, hält der Fahrer mit dem Jauchefahrzeug vor der Einfahrt zum Innenhof. Ich bin glücklich über das Timing.

Nach dem Frühstück verbringen Micaëla und ich den gesamten Morgen mit Gartenarbeit. Wir pflanzen die Blumen, die wir in der BHG gekauft hatten, in Töpfe und versorgen den abgebrochenen Ast unseres Pfirsichbaums. Da es kalt und windig ist, denken wir nicht daran, an den Baggersee nach Brandis zufahren.

Am Abend sehen wir beide diesen uralten Stuttgarter Tatort. Micaëla kennt ihn. Ich habe ihn mit Sicherheit noch nie gesehen.

Claudia Kleinert sagt, dass es weiter kalt bleibt. Statt Hochsommer Frühherbst.

Ich stelle einen Film vom Sonnenaufgang bei den Kleingärten ins Netz, nenne ihn "Sunrise" und denke dabei an den Film von Murnau.
24.08..25  


Beim Radfahren am Morgen um 6.10 Uhr…

…in Ihlow ist Sonja auf ihrem gewohnten Weidepatz…

ückfahren scheint die Sonne. Drei Stunden später beim Einkaufen regnet es in Strömen.

Um 12 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Es ist kühl, aber die Sonne scheint.

ist Micaëla geschwommen. Ich will zu ihr ins Wasser gehen, da kommt ein Sturm auf und es beginnt in Strömen zu regnen. Als wir wieder im Auto sitzen und nach Hause fahren, scheunt die Sonne.

Am Abend erklärt Sven Plöger, dass die plötzlichen Wetterwechsel durch die Reste eines Hurrikans über dem Atlantik ausgelöst werden.

Zum Sonnenuntergang um 20.05 sind Micaëla und ich im Garten und machen Fotos.

Danach sehen wir zusammen diesen Polizeiruf.

25.08..25   Gestern Morgen um 6.11 Uhr beim Radfahren…

…es ist kalt, aber diese Temperatur auf meinem Radcomputer überrascht mich. Am Abend sagt Sven Plöger, dass es in manchen Orten in Brandenburg sogar Minustemperaturen gegeben hat.

Auf dem Weg zu den Windrädern herrscht inzwischen dichter Nebel.

Um 12.30 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee. Kaum angekommen beginnt es zu nieseln.

Der Regen hört bald wieder auf, und die Sonne kommt heraus. Micaëla schwimmt etwas länger als eine halbe Stunde. Ich ziehe mich aus und mache zweihundert Brustschwimmzüge. Wir glauben, dass die Leute, die von mehreren Stellen des Sees aus uns beobachten, uns für Helden halten.

Um 13.33 Uhr bei strahlender Sonne fotografieren wir uns und fahren nach Hause.



Um 14.29 Uhr fange ich damit an, für unser Mittagessen einen frischen Salat zu machen.

Kurz vor 17 Uhr fahren Micaëla und ich zu den Windrädern. Als wir bei der Weide von Sonja ankommen, ist diese nirgendwo zu sehen . Micaëla und ich küssen uns. Als wäre das ein Signal für Sonja gewesen, kommt diese angetrabt und wird von Micaëla mit Karotten und Äpfeln gefüttert.

Am Abend sehe ich diesen Bodensee-Tatort von 2012 mit Eva Mattes.

Sven Plöger redet über den unglaublichen Kälteeinbruch und ist überzeugt, dass es in den kommenden Tagen noch einmal richtig warm wird.

Den Sonntagstatort sieht Micaëla bis zur letzten Sekunde. Ich kann mich an nichts davon erinnern. Wahrscheinlich habe ich geschlafen.
26.08..25  
Um 6.10 Uhr sind Micaëla und ich gemeinsam mit den Fahrrädern beim Sonnenaufgang…

.ich fotografiere sie…

…sie fotografiert mich…

…wir machen beide ein Foto von unseren Schatten. Wie wir es schon oft gemacht haben und erinnern uns an Murakamis letzten Roman.

Um 7.25 Uhr ein Traktor beim Eggen.

Um 13 Uhr sind wir beide am Baggersee an unserem Lieblingsplatz. Micaëla schwimmt eine halbe Stunde. Ich mache 150 Schwimmzüge.

Beim Nachhause gehen.

Am Abend sehe ich den Tatort vom Sonntag, bei dem ich eingeschlafen bin.

Karsten Schwanke sagt, dass es wieder wärmer werden soll.

Zum Sonnenuntergang sind wir zusammen im Garten. Den Mond entdecken wir leider nicht.
27.08..25
 
Ich verschlafe am Morgen den Sonnenaufgang. Dadurch verändert sich der gesamte Tagesablauf von Micaëla und mir und ist in jeder Hinsicht erfreulich für uns beide. Um 10.30 Uhr fahren wir zusammen zur Fütterung von Sonja…

…auf einem Feld in der Nähe wird geeggt…

…die neue Trinkwasserleitung von Hohenseefeld nach Ihlow wird angeschlossen. Micaëla und ich unterhalten uns mit den besonders netten Technikern darüber…

…einer fordert mich dazu auf, doch einmal in das Loch zu schauen, wo nur noch ein paar Schrauben nachgezogen werden müssen.

Von 13.40 Uhr bis 15.18 Uhr sind wir am Baggersee. Die Sonne scheint ununterbrochen. Micaëla schwimmt 40 Minuten. Ich mache 200 Schwimmzüge.

Um 18 Uhr fahre ich nochmal alleine zu den Windrädern. Ein weiteres Feld wird geeggt.

Auf Wunsch von Micaëla stelle ich diesen breiten Tisch vor den Pferdestall und rauche dort meinen Abendjoint.

Sven Plöger sagt, wie sein Kollege Karsten Schwanke, dass es noch einmal wärmer wird.

Micaëla und ich sehen gemeinsam diesen Wiener Tatort und vergessen darüber, zum Sonnenuntergang in den Garten zu gehen.
28.08..25  
Um 6.22 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad…

…das Feld gegenüber vom Kartoffellager wird nit diesem Gerät offensichtlich bald gepflügt…

…auf dem Weg zu den Windrädern sehe ich Sonja.

Um 11 Uhr kaufen Micaëla und ich zusammen bei REWE ein. Sie fotografiert mich…

…und ich mache ein Foto von ihr.

Um 13 Uhr sind wir am Baggersee. Ich bin frustriert, denn ich habe meinen gedruckten Spiegel zuhause gelassen. Die neue Website der Deutschen Bank ist für mich total problematisch. Um mich zu beschäftigen, richte ich einen Zugang auf meinem iPhone ein. Außerdem mache ich 200 Schwimmzüge.

Um 14 Uhr fahren Micaëla und ich nach Hause. Ich brate für uns beide zum ersten Mal Schnitzel.

Am Abend sehen wir Sven Plöger zum Wetter in Brandenburg. Noch immer sorgen Ausläufer des Hurrikans über dem Atlantik bei uns für wechselhaftes Wetter.
29.08..25  
Am Morgen beom Radfahren um 6.14 Uhr…

…um 6.26 Uhr…

…bei den Winrädern um 6.49 Uhr

Micaëla und ich essen beim Schmid in jüterbog um 14.51 Uhr zu Mittag. Ich trinke vor allem ein großes Bier und esse Kalbsgeschnetzrltes mit Spätzle.

Micaëla tronkt ein kleines Bier und isst ein Zanderfilet mit Meerrettichsoße. Es schmeckt uns beiden ganz vorzüglich. Die Kellnerin sagt, dass sie sich Sorgen um uns gemacht hatte, weil wir so lange nicht mehr aufgetaucht sind.Im Restaurant sehe ich, dass mein Film "SUPERGIRL", nach etwa 20 Stunden Upload auf Vimeo zum Download verfügbar ist. Ich versehe ihn noch im Restaurant mit einem Code. Zuhause kämpfe ich zum zweiten Mal mit dem neuen Design der Deutschen Bank, mit dem der Zugang vereinfacht worden sein soll, aber ich kann nur sehen, dass es schwieriger geworden ist.

Um mich zu beruhigen fahre ich bei leichtem Nieseregen um 18.16 Uhr noch einmal zu den Windrädern.

Was Sven Plöger zum Wetter sagt, ist nicht sehr erfreulich.

Ich sehe danach mit Joint diesen Tatort mit Charlotte Lindholm, die durch einen Ferienaufenthalt in Spanien schwanger geworden ist.
30.08..25  
Beim Radfahren im Morgengrauen um 5.48 Uhr lasse ich mein Hoftor auf, denn ich erwarte den Jauchefahrer…

…um 6.19 Uhr geht die Sonne auf…

…in Ihlow entdecke ich in der Ferne Sonja…

ück und sehe, dass der Jauchefahrer bereits da war und damit angefangen hat meine Grube leer zu pumpen…

…um 8.03 Uhr ist er wieder da. Er verabschiedet sich mit den Worten, jetzt haben Sie für einige Zeit Ruhe. Nach dem Frühstück mit Micaëla fahren wir nach Luckau zur dortigen Poststation, denn Dahme hat jetzt keine Poststation mehr. Dort erleben wir eine neue Überraschung. Ganz Luckau ist für den Verkehr mehr oder weniger gesperrt. Ich fühle mich ein bisschen, als sei ein Krieg ausgebrochen. Die Postbeamtin ist auch alles andere als freundlich. Sie verlangt von Micaëla den Personallausweis, schaut ihn an und sagt, der Name auf dem Päckchen und der auf ihrem Ausweis seieb nicht identisch. Ich will auf die Adresse, die auf dem Päckchen steht, überprüfen. Sie weigert sich, mir das Päckchen zu geben. Dann sage ich, dass ist meine Frau. Sie heißt Micaëla Henich-Thome. Danach sagt die Postbeamtin, Henich-Thome ist richtig und Mica€la bekommt das Päckchen, nachdem sie den dafür angefallenen Zoll bezahlt hat.

Um 13.56 Uhr mache ich einen frischen Salat. Den ganzen Morgen über sieht Micaëla meinen Film "SUPERGIIRL", der jetzt mit Code auf VImeo zu sehen ist. Damit sie besser versteht, was die Schauspieler sagen, schicke ich ihr die deutsche Dialogliste. Was für mich wichtig ist, ihr gefällt der Film. Sie sagt, der Film ist wie ich. Mir fällt dazu ein Dialog ein: Iris Berben sagt zu Marquard Bohm: Du bist wie Snoopy. Er glaubt an seine Träume.

Um 15.45 Uhr fahre ich mit Micaëla zu den Windrädern. Sie hat ein Treppchen dabei, damit sie Sonja besser füttern kann.

Doch leider ist Sonja ziemlich ungnädig. Statt die Karotten und Äpfelschnitze aus ihrer Hand zu fressen, frisst sie demonstrativ besonders viel Gras.

Am Abend sehe ich nach meinem abendlichen Joint Karsten Schwanke zum Wetter…

…und ein bisschen diesen Tatort.

Zum Sonnenuntergang um 19.52 Uhr gehe ich in den Garten und trffe dort Micaëla, die mit ihrer Mondkamera den Mond fotografiert.

Ich mache ein Foto mit dem iPhonw…

…und eines mit der Lumix…

Micaëla fotografiert mich beim Fotografieren des Mondes.
   




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